Er besteht vor allem aus Windeln, Wischlappen und hartem Kochfett. Das Wasserversorgungsunternehmen Thames Water rief per Twitter dazu auf, einen Namen für den Fettberg zu finden. Erste Vorschläge kamen prompt, darunter "Brexit", "Trump" und "Donald".

Matt Rimmer von Thames Water sprach von einem "totalen Monster". "Dieser Fettberg hier gehört zu den grössten, die wir je gesehen haben." Drei Wochen soll es dauern, bis das unappetitliche Gebilde abgetragen und fachgerecht entsorgt ist.

Das Unternehmen rief in einer Mitteilung dazu auf, Müll nicht ins Klo zu werfen. Heisses Fett und Öl müssten erkalten und sollten dann in Abfalltonnen entsorgt werden.