Privatpersonen spendeten im Jahr 16,3 Millionen Franken, wie Fastenopfer am Montag mitteilte. Das zeige, dass das Hilfswerk das Vertrauen der Schweizer Bevölkerung geniesse. Von den gesamten Einnahmen investierte Fastenopfer 20,2 Millionen Franken in Projekte.

Als erfolgreich bezeichnete das Hilfswerk die Kampagne "Des einen Schatz, des andern Leid". Zusammen mit anderen Organisationen sei es gelungen, eine Diskussion über die Herkunft von Rohstoffen und die Menschenrechtsverletzungen im Bergbau zu lancieren. Die dazugehörende Petition sei von rund 30'000 Menschen unterzeichnet worden.