16. April 1950: Absturz einer Maschine der World Air Carriers des Typs H.P.Halifax im Hohgantgebiet: 6 Tote.

Handley Page Halifax C.VIII G-AKEC.

Handley Page Halifax C.VIII G-AKEC.

24. November 1951: Absturz einer El-Al-Maschine (Israel) des Typs DC-4 in Kloten ZH: 4 Tote.

19. Dezember 1953: Absturz einer Sabena-Maschine (Belgien) des Typs CV-240 in Kloten ZH: 2 Tote.

Eine Convair des Typs CV-240.

Eine Convair des Typs CV-240.

24. November 1956: Absturz einer CSA-Maschine (Tschechoslowakei) des Typs Ilyushin 12 bei Wasterkingen ZH: 23 Tote.

18. Juni 1957: Absturz einer Swissair-Maschine des Typs DC-3 in den Bodensee anlässlich eines Trainingsfluges: 9 Tote.

Eine historische DC-3 in den Farben der Swissair flog am Donnerstag, 29. April 2004 übers Zürcher Oberland.

Eine historische DC-3 in den Farben der Swissair flog am Donnerstag, 29. April 2004 übers Zürcher Oberland.

4. September 1963: Absturz einer Swissair-Maschine des Typs Caravelle bei Dürrenäsch AG (Feuer an Bord): 80 Tote.

50 Jahre nach dem Unglück in Dürrenäsch haben wir mit fünf Zeitzeugen gesprochen, die den Flugzeugabsturz hautnah erlebt haben. Hier gehts zu den Portraits.

10. Februar 1967: Absturz einer Swissair-Maschine des Typs CV-440 anlässlich eines Trainingsfluges auf den Lägern ZH: 4 Tote.

Eine Swissair-Maschine des Typs CV-440

Eine Swissair-Maschine des Typs CV-440

21. Februar 1970: Absturz einer Swissair-Maschine des Typs CV-990 bei Würenlingen AG (Bombenexplosion): 47 Tote.

Fast 50 Jahre nach dem Flugzeugabsturz prüft die Bundesanwaltschaft nun, ob der Fall neu untersucht werden soll. Alle Artikel zur Katastrophe von Würenlingen lesen Sie hier

6. März 1970: Absturz einer Bavaria-Maschine des Typs Jetstream bei Samedan GR : 11 Tote.

18. Januar 1971: Absturz einer Bulair-Maschine (Bulgarien) des Typs Ilyushin 18 bei Kloten ZH: 45 Tote.

Eine Ilyushin 18 aufgenommen in Erfurt.

Eine Ilyushin 18 aufgenommen in Erfurt.

10. April 1973: Absturz einer Invicta-Maschine des Typ Vanguard bei Hochwald SO (Kollision mit Gelände): 108 Tote.

23. Februar 1989: Absturz eines Turbocommander der Rheintalflug in den Bodensee: 9 Tote.

14. November 1990: Absturz einer Alitalia-Maschine des Typs DC-9 am Stadlerberg (Kollision mit Gelände): 46 Tote.

10. Januar 2000: Absturz eines Saab-Cityliner-Passagierflugzeugs der Crossair in Niederhasli ZH kurz nach dem Start nach Dresden: 10 Tote.

24. November 2001: Absturz eines Crossair Jumbolino bei Bassersdorf ZH: 24 Tote, 9 Überlebende.

1. Juli 2002: Kollision einer Tupolew-Passagiermaschine der Bashkirian Airlines und einer Boeing 757 des Paketdienstleisters DHL über Überlingen D: 71 Tote, darunter 45 Kinder. Das Unglück führt zu massiver Kritik an der für diesen Luftraum zuständigen Schweizer Flugüberwachung Skyguide.

Beim Crash starben 45 Kinder. Etwa 130 Verwandte wurden nach Deutschland geflogen, wo ihre Angehörigen starben.

Beim Crash starben 45 Kinder. Etwa 130 Verwandte wurden nach Deutschland geflogen, wo ihre Angehörigen starben.

(sda/sam)