Die gesamten Einnahmen blieben mit 94,4 Millionen Franken nur 0,8 Prozent unter dem Vorjahr, wie Caritas am Donnerstag mitteilte. Das Hilfswerk gab im vergangenen Jahr 83,2 Millionen Franken für Projekte aus.

Projekte im Ausland wurden mit 53,3 Millionen Franken gefördert. Das Geld kam Opfern der Dürre in Ostafrika zu Gute. Nothilfemassnahmen gab es im Zuge der politischen Umbrüche in Tunesien, Ägypten und Libyen.

Die Ausgaben für soziale Projekte in der Schweiz stiegen um 2,7 Prozent auf 19,7 Millionen Franken. Ausgebaut wurde die Sozial- und Schuldenberatung. Zudem wurden neue Caritas-Märkte eröffnet.