In dem Zug, der von Chur nach Arosa unterwegs war, sassen nach Angaben der RhB zwischen 50 und 60 Reisende. Verletzt wurde niemand.

Da die ganze Zugkomposition von einem dreiteiligen Triebzug gezogen wurde, konnten die Passagiere von den hinteren Waggons in den Triebzug umsteigen, wie RhB-Sprecherin Yvonne Dünser auf Anfrage sagte. Die durch die aus der Schienen gesprungene Achse blockierten Waggons wurden danach abgekoppelt und auf der Strecke stehen gelassen.

Der Triebzug setzte mit den Passagieren seine Reise in Richtung Arosa fort. Die zurückgelassenen Waggons wurden anschliessend von Chur aus mit Hilfe eines Bauzuges geborgen und abgeschleppt, sagte Dünser. Für die Dauer des Unterbruchs wurden Bahnersatzbusse organisiert.