Dies sind 1603 weniger als im vorangegangen Halbjahr oder 1382 weniger als in derselben Vorjahresperiode, dem ersten Halbjahr 2009.

Wie das Bundesamt für Wohnungswesen am Donnerstag weiter mitteilte, kam es in 8039 Fällen zu einer Einigung zwischen den Parteien. Damit wurden 46 Prozent der hängigen Begehren erledigt. In 3103 Fällen konnte keine Einigung erzielt werden. In 1'144 Fällen wurde ein Entscheid getroffen.

5'160 oder 30 Prozent der Fälle wurden durch Nichteintreten, Gegenstandslosigkeit, Rückzug oder Überweisung an ein Schiedsgericht erledigt. 8026 Fälle waren am Ende des ersten Halbjahres 2010 noch pendent.