Silvan Widmer: "Wir sind gut ins Spiel gestartet, waren bissig und aggressiv. Nach der Pause waren wir zu passiv. Das passiert uns leider immer wieder in diesem Jahr. YB hat dann seine Stärken ausgespielt und war immer wieder mit Flanken gefährlich. Wir hatten wie so oft im Zentrum Mühe mit diesen Hereingaben. Es tut weh, es tut weh. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir läuferisch und kämpferisch alles gegeben haben. Wir sind alle konsterniert müssen jetzt aber positiv bleiben und aus den letzten beiden Spielen möglichst viele Punkte holen."

Das sagt Fabian Frei zum 1:3:

Fabian Frei spricht nach 1:3 gegen YB

    

Fabian Frei: "Es ist klar, dass YB, mit dem Lauf den sie haben, nach dem 1:1 euphorisch wird. Sie machen dann weiter Druck und für uns in unserer jetzigen Situation ist es nicht so einfach. Wir können nicht mit freiem Kopf und vollem Selbstvertrauen dagegen heben. Das hat man gesehen und darum kam es so, wie es gekommen ist. 19 Punkte Rückstand sind krass, aber 17, 16 oder 13 Punkte wären auch viel. Wir müssen nicht darüber diskutieren, wie viele Punkte wir hinter YB sind und den Fokus darauf setzten, den zweiten Platz, den wir heute verloren haben, zurückzuholen. Deswegen müssen wir vor allem auf uns schauen und unsere Spiele gewinnen. Wenn ich jetzt eine Attacke auf YB blase, lacht sich die ganze Schweiz schlapp. Das mache ich sicher nicht."