Der FC Basel schafft es gegen einen stark aufspielenden FC Zürich nicht, die Halbzeitführung auch in drei Punkte umzumünzen. Hier sind die drei wichtigsten Fakten zum 1:1 im Letzigrund.

1. Der FCB-Dusel

Direkt nach dem 1:0 durch Samuele Campo musste Eray Cömert auf der Linie retten, oder besser gesagt: Der Abwehrspieler stand einfach goldrichtig und wurde genau im richtigen Moment angeschossen. In Halbzeit 2 traf FCZ-Verteidiger Bangura dann nach einer Ecke nur den Pfosten, ehe Schiedsrichter Alain Bieri dem FCZ ein Tor klaute, weil er Odey fälschlicherweise im Offside gesehen hatte. Bei Pa Modous Ausgleichstreffer ist der rotblaue Dusel dann aufgebraucht. Der Ball rutscht Goalie Martin Hansen unter dem Körper durch.

2. Der Beste ist ein Abwehrspieler

Es sagt vieles, wenn FCB-Verteidiger Eray Cömert am Ende zum Man of the Match erkoren wird. Doch der Abwehrrecke steht in besagter Szene nicht nur auf der Linie goldrichtig, er gewinnt auch beinahe jeden Zweikampf und organisiert die FCB-Abwehr, an der sich der FCZ lange die Zähne ausbeisst, prächtig. 

3. Zürich ist befreyt

Nach dem Transfer-Drama um Michael Frey schreibt der FCZ endlich wieder sportliche Schlagzeilen. Trainer Ludovic Magnin wird sich über den Auftritt seines Teams freuen. Der FCZ hätte aufgrund der Spielanteile und Chancen sogar einen Sieg verdient gehabt, nimmt aber nach dem Rückstand auch gerne einen Punkt gegen den FCB mit. 


Liveticker
Calendar


Tabelle