Der Transfer Gustafssons wurde möglich, weil die Washington Capitals den Dreijahres-Vertrag aufgelöst hatten. Der Sohn von Bengt-Ake Gustafsson, der dank seiner Schweizer Lizenz das Langnauer Ausländerkontingent nicht belastet, war von der NHL-Franchise im Jahr 2008 in der ersten Runde als Nummer 21 gedraftet worden. In Nordamerika wurde er jedoch nie richtig glücklich. Er kam in der letzten Saison lediglich bei den Hershey Bears in der American Hockey League zu einem einzigen Einsatz (zwei Assists).