Der Schweizerische Fussballverband bestätigte am Wochenende Gespräche mit dem Deutschen Fussball-Bund.

"Es gibt Gespräche, aber es ist noch nichts fix", sagte SFV-Sprecher Dominik Erb gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. Gemäss SFV ist ein Wechsel per sofort ausgeschlossen. Voss-Tecklenburg wird die WM-Qualifikation mit der Schweiz beenden. Derzeit liegen die Schweizerinnen auf Platz 1 der Gruppe 2.

Qualifiziert sich die Schweiz für die WM-Endrunde 2019 in Frankreich, verlängert sich der Vertrag mit der 50-jährigen Deutschen automatisch um zwei Jahre. Der DFB müsste dann gemäss deutschen Medien eine Ablöse bezahlen. Von Seiten des SFV heisst es dazu: "Das wäre dann das kleinste Hindernis."

Deshalb: Offiziell ist es noch nicht, doch klar ist, dass Voss-Tecklenburg den SFV Ende 2018 nach fast sieben Jahren verlässt und nach Deutschland zurückkehrt, um beim zweifachen Weltmeister, achtfachen Europameister und Olympiasieger von 2016 die Nachfolge von Interimstrainer Horst Hrubesch anzutreten.