Die in früheren Jahren auch im Langlauf erfolgreiche Weltcup-Athletin feierte ihren 3. Sieg auf höchster Stufe. Ihre ersten beiden Erfolge hatte die 30-jährige im Dezember 2017 in Östersund erreicht.

Herrmann setzte sich mit 4,2 Sekunden vor ihrer Teamkollegin Franziska Hildebrand durch. Dritte wurde die Finnin Kaisa Mäkäräinen. Herrmann schob sich nach Platz 7 im Sprint dank Laufbestzeit ganz nach vorne und konnte dabei sogar zwei Strafrunden kompensieren. Die Italienerin Lisa Vittozzi löste mit einem 6. Rang ihre Landsfrau Dorothea Wierer als Weltcupführende ab.

Das beste Schweizer Resultat lieferte Elisa Gasparin. Die Bündnerin wurde 21. Lena Häcki überzeugte in der Loipe. Die Engelbergerin musste allerdings fünf Strafrunden drehen und fiel von Position 28 nach dem Sprint in den 29. Rang zurück.