Im Final der Frauen treffen am Freitagnachmittag die topgesetzten Nina Betschart/Tanja Hüberli auf das talentierte Nachwuchsduo Esmée Böbner/Zoé Vergé-Dépré, die Nummer 2 der Setzliste. Die EM-Zweiten Betschart/Hüberli mussten im Halbfinal jedoch zittern, setzten sie sich gegen Nicole Eiholzer/Elena Steinemann erst in der Verlängerung des Entscheidungssatzes mit 19:17 durch.

Auch bei den Männern deutet alles auf ein finales Duell der beiden topgesetzten Teams hin. Adrian Heidrich/Mirco Gerson (Nummer 1) wie auch Nico Beeler/Marco Krattiger (Nummer 2) qualifizierten sich trotz je einem Satzverlust auf direktem Weg für die Halbfinals vom Freitag. Dort treffen Heidrich/Gerson auf Gabriel Kissling/Michiel Zandbergen und Beeler/Krattiger auf das junge Nordwestschweizer Duo Florian Breer/Yves Haussener, die U17-Weltmeister von 2014.