Zwar lag die 28-jährige Ustermerin im vierten Vorlauf bei der ersten Zwischenzeit nach 500 m noch 2,15 Sekunden hinter Madeleine Edmunds, auf den zweiten 1000 m konnte die Australierin dann allerdings nicht mehr mithalten. Im Ziel betrug Gmelins Vorsprung 5,85 Sekunden - nur die Schnellste in jedem der vier Vorläufe erreichte die Halbfinals vom Freitag. Alle anderen absolvieren am Mittwoch die Hoffnungsläufe.

Den Umweg muss wie erwartet der Schweizer Doppelzweier mit Valerie Rosset und Pascale Walker gehen. Die beiden waren im Kampf um den direkten Einzug in den Halbfinal chancenlos und beendeten ihren Vorlauf im 5. und vorletzten Rang. Der Rückstand auf den nötigen 2. Platz betrug 11,65 Sekunden.