Beim Sieg von Belgien vor Deutschland belegte das helvetische Quartett punktgleich mit den USA und den Niederlanden den 3. Platz.

15 Sprünge galt es zu absolvieren, unter anderem eine Dreifach- und eine Zweifach-Kombination. Zu schaffen machte den 32 Reitern auch die Tripplebarre aus einer Linkswendung heraus. Aus Schweizer Sicht überzeugte insbesondere die Startreiterin Janika Sprunger. Im Sattel des zwölfjährigen Hengsts Bacardi, mit dem sie am Freitag im Grand Prix Platz 3 eroberte hatte, blieb die Baslerin sowohl in der Initialrunde als auch in der Reprise makellos. Sprunger zeichnete für einen von insgesamt sieben Doppelnullern verantwortlich.

Niklaus Rutschi und Cardano liessen sich im ersten Umgang lediglich einen Wasserfehler notieren. Im zweiten Ritt fiel die Stange beim Einsprung in die zweifache Kombination. Beat Mändli im Sattel von Dsarie lieferte mit zwei Abwürfen zunächst das Streichresultat, zudem gab es im zweiten Umgang erneut einen Abwurf. Der Schlussreiter Steve Guerdat blieb zunächst ohne Fehler. Diese Leistung konnte der Jurassier mit dem zehnjährigen Wallach Alamo in der Reprise nicht wiederholen. Drei Stangen (12 Punkte) lagen am Schluss im Sand.