Den Cup hat er in Ascona bereits für sich entschieden.

"Die Titelverteidigung ist mein Ziel", sagt Schwizer unmissverständlich. Er setzt - wie im Cup im Tessin und im Vorjahr im Zürcher Weinland - auf seinen Oldenburger Balou Rubin. Der grösste Konkurrent um Meisterschafts-Gold unter den 32 Rivalen könnte Martin Fuchs aus Wängi sein, welcher der Schimmelstute Chica vertraut. "Martin hat einen Lauf", meint Schwizer. Zu beachten sein werden auch Bryan Balsiger, Paul Estermann, Alain Jufer, Edwin Smits und der fünffache Meister Walter Gabathuler.

Am Freitag ab 15.15 Uhr steht mit einem Zeitspringen die erste Prüfung auf dem Programm. Der Final am Samstag ist auf 17.00 Uhr angesetzt und wird in zwei Durchgängen nach Wertung A ausgetragen.

Erneut ist der Titelkampf der Elite in den Dreisterne-CSI integriert. Insgesamt 38 Prüfungen umfasst das Mammutprogramm, das seit Montag in Gang ist. Ab Mittwoch ist das Turnier auf der Anlage von Paul Freimüller international mit elf Dreisterne-Springen ausgeschrieben. Höhepunkt ist zweifellos der Grand Prix mit Stechen am Sonntag ab 14.30 Uhr. Er ist mit 50'000 Euro dotiert. Im Vorjahr triumphierte Romain Duguet auf Sherazade und sorgte beim 13. CSI Humlikon für den siebten Schweizer Erfolg. Neu im Programm figuriert auch das Knock-out, das der Hauptsponsor vom CSI Zürich nach Humlikon gezügelt hat. Es wird am Freitagabend vor der Ridersparty ausgetragen.