Dabei sei ein Wert erreicht worden, der 40 Prozent jener Menge entspricht, die bei dem Super-Gau von Tschernobyl freigesetzt wurde, hiess es weiter.

Die neue Schätzung der radioaktiven Substanz beruht auf einem weltweiten Netz von Messstellen. So hätten die Schätzungen der japanischen Regierung die auf das Meer hinaus gewehten Emissionen übersehen, sagte der Autor der Studie, Andreas Stohl vom norwegischen Institute for Air Research.