Ohne Wechselkurseffekte und Übernahmen hätte das Plus jedoch nur 3,7 Prozent betragen. Und auch die Profitabilität konnte mit der Umsatzsteigerung nicht Schritt halten, der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT verharrte mit 139,5 Millionen Franken auf dem Vorjahresniveau.

Unter dem Strich blieben 97,5 Millionen Franken als Reingewinn, 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Zürcher Konzern am Donnerstag mitteilte. Dazu trugen Wechselkurseffekte bei. Auf der anderen Seite hatte im Vorjahr noch der Verkauf eines Distributionszentrums 6,8 Millionen Franken zusätzlich in die Firmenkasse gespült.

Im Konsumgüterbereich ging es für DKSH erstmals seit knapp drei Jahren wieder bergauf. So lief es im Hauptmarkt Thailand wieder besser. Auch die Inflation und Wechselkurseffekte sorgten für Rückenwind. Der Umsatz in der ehemals wichtigsten Sparte legte um 9,4 Prozent zu. Die grösste Sparte Gesundheit setzte ihr Wachstum mit einem Plus von 6,7 Prozent fort.