Die Quartalsergebnisse teilte der südkoreanische Konzern am Dienstag mit. Der Konzernumsatz ging in dem Zeitraum um 13,5 Prozent auf 52,4 Billionen Won zurück.

Damit bestätigte der führende Anbieter von Smartphones, Speicherchips und Fernsehern seine frühere "Gewinnwarnung". Mit Halbleitern verdient der Konzern mit Abstand das meiste Geld.

Der weltgrösste Smartphone- und Speicherchip-Hersteller kämpft unter anderem mit der Konkurrenz chinesischer Rivalen wie Huawei. Ausserdem sinken die Preise für Speicherchips, weil das Angebot bei sinkender Nachfrage steigt.

Zuletzt musste Samsung zudem einen technologischen Rückschlag hinnehmen: Der Start des Falt-Smartphones Galaxy Fold musste nach Berichten über brechende Displays verschoben werden.