Zu dem Anstieg hätten die jüngsten Übernahmen 2,5 Prozent beigetragen, teilte Sika am Dienstag mit. Währungseffekte schmälerten die Verkäufe hingegen um 1,3 Prozent. Das Wachstum in Lokalwährungen lag also bei 7,1 Prozent.

Mit diesen Zahlen hat Sika die Markterwartungen erfüllt. Zum Gewinn macht Sika keine Angaben.

Wachstum in allen Regionen

"Wir sind mit einem starken Jahresauftakt ins neue Geschäftsjahr gestartet", resümierte Konzernchef Paul Schuler in der Mitteilung. Besonders gut unterwegs waren die Innerschweizer in der grössten Konzernregion EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika).

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Sika eine Umsatzsteigerung von sechs bis acht Prozent - wie in der Wachstumsstrategie 2020 des Konzerns vorgegeben - sowie eine überdurchschnittliche Gewinnsteigerung. Die neue "Strategie 2023" werde beim Kapitalmarkttag im Herbst vorgestellt.

Mit der voraussichtlichen Erstkonsolidierung der französischen Mörtelproduzentin Parex im zweiten Quartal sollte dabei die Umsatzmarke von 8 Milliarden Franken überschritten werden, so das Communiqué weiter. Sika hatte im Januar den grössten Deal in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Unternehmens angekündigt.