Im schlechtesten Fall soll es demnach zu einem Plus von 2,3 Prozent reichen. Das wäre immer noch mehr als im vergangenen Jahr, in dem Zalando das bereinigte Ebit mit rund 215 Millionen Euro lediglich stabil hielt.

Damit konnte das Unternehmen seine Margenziele nicht erreichen. Ursprünglich hatte Zalando hier zwischen 5,0 und 6,0 Prozent angepeilt, letztlich aber nur 4,8 Prozent erreicht. Zalando begründete dies mit den anhaltend hohen Investitionen in den Ausbau der Logistik und ins Personal.

Auch im laufenden Jahr will der Konkurrent des britischen Asos-Unternehmens mit rund 350 Millionen Euro - ohne Zukäufe - ähnlich viel ins Geschäft stecken. So steht auch die Expansion in zwei neue Länder an.